Präsentation über Bewegung: Auge-Kopf-System. Das Pdf behandelt die Bewegungswahrnehmung und neurometrische Funktionen in der Biologie für die Universität, inklusive Histogramme und Vergleiche.
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Sposition änderung über die Zeit
Bewegung Reiz Bedingung
a) 35 b) o one 's courage. - Anais c) e)
1) als der Ange sich nicht bewegt
Bild-Retina-System 1 2
mit Kontext gluch schnell aussehen -> Ohne Kontext größere Kreis schneller I Der große Kreis muss sich schneller bewegen als der kleine, damit die Geschwindigkeit gleich hoch erscheint. Geschwindigkeit scheint durch Größe und Abstand skaliert zu werden. Somit lässt sich Geschwindigkeitskonstanz erzielen.
Zeitintervall Wahrnehmung
30 - 60ms Teilbewegung
200 - 300ms nicht exact interpretieren > abhängig von Entfernung ... nacheinander => Keine Bewegung
Im Kino und Fernsehen werden Reihen von stationären Bildern gezeigt (24 pro Sekunde), die dann als glatte Bewegungen wahrgenommen werden Als Faustregel gilt: Ist der zeitliche Abstand der Bilder kleiner als 15 msec (60 Hz), dann kann die Bildsequenz nicht von einer glatten Bewegungsfolge unterschieden werden Kino = Bild - Licht aus - Bild = > klein Anzahl bild / s = merkbar Goldstein 6th e, p. 273
LA TF Räumlicher Filter Zeitlicher Filter X Multiplikator TA Durchschnitt über die Zeit
SF1 Räumlicher Filter - Geschwindigkeit Zeitlicher Filter Multiplikator TA Durchschnitt über die Zeit
-abhängig von Distanz und Geschwindigkeit Detektor Kann nicht entscheiden ob, - reale Bewegung - Licht an , dann aus SF1 SF2 Räumlicher Filter TF TF X X TA TA Zeitlicher Filter Multiplikator Durchschnitt über die Zeit Subtraktion
+ Ein kleiner Prozentsatz der Zellen in V1 (weniger als 10%) hat eine bevorzugte Bewegungsrichtung. Reize in Gegenrichtung lösen keine Antwort aus. Diese Zellen befinden sich vor allem in der Schicht 4B, deren Eingangssignale aus den magnozellulären Schichten des CGL stammen. K ₩H+ ++ + Die Neurone aus der Schicht 4B projizieren in andere kortikale Areale, die für die Bewegungswahrnehmung wichtig sind. Im Areal MT gibt es fast nur Neurone, die für Bewegungsrichtung empfindlich sind.
Nach längerer Betrachtung einer gleichförmigen Bewegung stellt sich bei anschließender Betrachtung eines stationären Reizes ein Nacheffekt ein. Der stationäre Reiz bewegt sich anscheinend in die Gegenrichtung. Dieser Effekt tritt auch auf, wenn die Adaptation z.B. mit dem linken Auge erfolgt und der Test mit dem rechten. Courtesy of Frans Verstraten http://www.michaelbach.de/ot/mot-adaptSpiral/index.html
Ableitung von richtungs- empfindlichen Zellen in der Netzhaut von Kaninchen (Barlow & Hill, 1963)
Richtung A B 60 50 40 Impulse pro Sekunde 30 - 20 10 bevorzugte_ A Richtung S 0 Bewegungsende Bewegungsbeginn 20 (b) == A=B Null-Richtung 10 - 0 10 T 20 30 60 70 80 90 120 130 Felülmessung->Adaptation normal zustand Necheffekt (a) Zeit (Sekunden)
Expansion Rotation Aus Neuronen mit einfachen rezeptiven Feldern, die für Translationen empfindlich sind, lassen sich Neurone mit komplexeren Eigenschaften konstruieren, wie z.B Expansion oder Rotation.
Vorwärtsbewegung Rückwärtsbewegung Expansiontion auf dem Punkt (a) des Bewegungs Endre Gegenteil (b)
Würde sich bewegen Können Der Schaukelraum von Lee und Aronson. a Gefühl von rückwärts fallen fällt deswegen nach vorne Bewegungswahrnehmung = Balance Der Schaukelraum von Lee und Aronson. a) Eine Vorwärtsbewegung des Raumes erzeugt dasselbe Muster des optischen Fließens, wie wenn eine Person sich nach hinten lehnt wie in (b). Zum Ausgleich dieser Bewegungswahrnehmung lehnen sich Probanden nach vorne wie in c) und verlieren dabei häufig das Gleichgewicht bis hin zum Umfallen
L> Hintergrund beuvegt sich Anstis & Casco, Journal of Vision, 2006
Figur hier nicht erkennbar, aber mit Bewegung sehr licht erkennbar L
1
Durchscheinender Schirm Schatten 5 Rotierender Drahtrahmen Bewegung ist auch ein Hinweisreiz bei der Rekonstruktion von räumlicher Tiefe. Die zweidimensionale Projektion eines dreidimensionalen Objektes ist nie eindeutig, da die Projektionslinien verschoben werden können. Der kinetische Tiefeneffekt besteht darin, dass der Schatten eines unbewegten Gegenstandes nicht immer erkannt werden kann. Wird der Gegenstand jedoch gedreht, entsteht ein räumlicher Eindruck.
Keine Bewegung = flach ~ Bewegung = 3D- Form
Niko Troje man sieht nurdie dichter nicht die Person https://www.biomotionlab.ca/html5-bml-walker/ Wie eine Person + bestmute Bewegung Sagen Kam: -Geschlecht - Gewischt - Laune Neuronale Antwort (Impulse/sec) 40 30 20 10 T I I 0
2) Ange bewegt sich Augenbewegungen ASMI (C) SensoMotoric Instruments 2000
Der Kopf ist stationär, ein Objekt bewegt sich und wird mit Augenbewegungen verfolgt. Da das Netzhautbild des Objektes stationär ist, kann das Bild-Retina- System die Bewegung nicht erkennen. Es bewegt sich zwar die Textur des Hintergrundes, aber Objektbewegungen werden auch im Dunkeln ohne Hintergrundtextur erkannt. Verarbeitung nach dem Reafferenzsystem: Das Bewegungssignal zur Steuerung der Augenbewegungen wird als Kopie (Efferenzkopie) mit der aus dem Netzhautbild gewonnenen Bewegungsinformation (Reafferenz) verglichen. Unterschiede erzeugen Bewegungswahrnehmung.
Efferenz Motorisch Muskel Efferenzkopie Gehirn Afferenz Reafferenz Sensorisch Reafferenz Komparator
bewegtes Objekt stationäres Objekt Auge bewegt sich Auge bewegt sich Bild bleibt stabil auf der Retina - Objekt sieht bewegt aus Bild bewegt sich auf der Retina - Objekt sieht stationär aus
Was nehmen Sie wahr, wenn Sie mit Ihrem Finger vorsichtig gegen Ihr Augenlid drücken, um Ihren Augapfel zu bewegen? Wie kann das mit dem Reafferenzprinzip erklärt werden? Welchen Bewegungseindruck würden Sie gemäß des Reafferenzprinzips bei einer Lähmung der Augenmuskeln erwarten?